StudiVZ, das Studentennetzwerk ist laut Focus und Spiegel Online für rund 100 Millionen Euro an die Holtzbrinck Gruppe veräußert worden. Rund 20 Mio. € weniger, als vom Verlag Axel Springer zuletzt geboten worden waren. Arno Klein’s kurzes Kalkül: bei rund 1 Mio. Usern rund 100 € pro Userprofil.
Holtzbrinck war bereits mit seinem Tochterunternehmen Holtzbrinck Ventures einer der großen Riskokapitalgeber gewesen, die gemeinsam rund 2,5 Mio. € in das StartUp investiert hatten.
Bleibt also noch Hoffnung für mein PennerVZ - der erste, der über 1,6 Milliarden Pesos bietet, bekommt den Zuschlag!
via. Bildungsszene
5 Comments
Der Kaufpreis dürfte unter 100 Mio liegen, die Profilanzahl über 1 Mio. Damit wird der Profilpreis weit unter 100€ sein. Ich gehe von ca. 80€ aus, was immernoch verdammt viel ist.
80€ pro Datensatz ist immer noch zu viel. Nicht, weil ich des Gründern nicht gönne, vielmehr gehe ich davon aus, das studentische Daten nach durchschnittlich 6 Monaten überholt sind, wenn sie nicht gepflegt werden. Meiner ist bereits veraltet…
gekauft .. ich habe gerade mal schnell gerechnet..
1,600,000.00 PHP
Philippines Pesos = 24,873.99 EUR
Euro
Kleiner Rechenfehler
1,6 Milliarden Pesos - das wäre selbst dann noch eine stolze Summe 
oh stimmt ja … dann muss ich leider noch sparen
One Trackback
[...] Arno Klein: StudiVZ verkauft: 100 Millionen Euro für eine Million Studenten Konrads Blog: Halleluja Cordobo: Holtzbrinck Gruppe kauft Studentenportal StudiVZ Sajonara: StudiVZ: Das Mäusemelken beginnt Schockwellenreiter: dot.Komisches Golem: Holtzbrinck kauft studiVZ Agenturblog: Holtzbrinck übernimmt StudiVZ für 100 Millionen Euro CIO Weblog: Kein Aprilscherz: Holtzbrinck-Verlag kauft StudiVZ Blog-Age: Holtzbrinck schluckt StudiVZ Mike Schnoor: StudiVZ dreht auf dem Teller [...]