Teil III: Destino, unter der Brücke No39

Schönen guten Abend die Damen und Herren!

Ich melde mich wieder mit einer positiven Nachricht – Juhu! Seit heute abend (24.08.04) habe ich ein kleines Zimmer! So richtig dann doch erst ab 1./2. September, bis dahin werde ich noch in meinem muffigen, feuchten, zu teuren, ansonsten jedoch erträglichen Hostal wohnen. Allerdings möchte ich nichts vorgreifen, daher schildere ich erst die vergangenen Tage und Stunden bis zum heutigen Abend.
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Teil II

Seid herzlich gegrüsst in Teil II.

Nachdem ich also meinen CheckIn, die Leibeskontrolle und den Flug schlafend aber glücklich (schliesst sich das in der Regel aus?) überstanden hatte, kam ich Sonntag morgen in Alicante an. Eine knappe Viertelstunde wartete ich auf den Bus der Linie C06, der mich gemeinsam mit vielen anderen nach Alicante brachte.
Wegen Bauarbeiten in der Innenstadt, fuhr er nicht die regulären Haltestellen an, sondern hielt einfach irgendwo an. Mir schien es, als ob der Busfahrer wirklich etwas willkürlich stoppte. An einer dieser Haltestellen hiess es dann, dies sei die Endhaltestelle. Mein Koffer stieg aus und so folgte ich ihm notgedrungen.

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Teil I

Hallo Ihr Süssen.

von einigen habe ich mich verabschiedet, von anderen leider nicht. Ich ziehe es daher vor, mich eine Weile aus eurer direkten Reichweite zu stehlen und verdufte ins schwül-warme Spanien.

Das ganze hat vergangenen Sonntag um 5 Uhr in der früh begonnen auf dem Frankfurter Flughafen. Ich habe mich von meiner Süßen verabschiedet und saß dann noch ein wenig in der unterkühlten Wartehalle herum. Kurz vor 3 Uhr begann der CheckIn bei dem Guten Menschen von Air Berlin.
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