Vicinia – Deine Nachbarschaft im Netz

Vicinia

Silab Kamawal hat Vicinia ins Netz gestellt und ich bin begeistert. Am Design müssten noch ein zwei Dinge geändert werden, sieht noch ein wenig nach WordPress Theme aus (ja ja ich bin eine alte Meckerfritze) aber ansonsten hat das Projekt schon alles, was ein neues Web 2.0 StartUp heutzutage braucht, Ruby On Rails, AJAX, Kontaktverwaltung, Terminkalender – einziges noch fehlendes Utensil ist das Beta-Logo, aber das sollte wohl demnächst auch noch kommen. Ein wenig mehr Fokus fände ich auch schön, anstatt durch “Funktionalität ohne Ende” in alle Richtungen zu schiessen. Das macht m.E. Twitter ganz gut, Konzentration auf Statusmeldungen über diverse Medien und gut.

Seit gestern hat das Netzwerk schon ordentlich Nutzer gewonnen, unter anderem me myself and I.

Als so genanntes Moonlight-Startup (Teilzeit-Startup) wird es für den Berliner allerdings schwer das Projekt zum durchschlagenen Erfolg zu führen. Zumal die Konkurrenz bereits groß ist und immer größer wird. Deswegen müssen schnell finanzstarke Investoren für “Vicinia” her. Noch gibt es aber nicht mal ein eigenes Unternehmen zu “Vicinia”.

(Quelle: Deutsche StartUps)

Aus meiner Sicht das kleinere Problem, zumal sich Silab (und sein Team?) schnell auf jede Frage reagieren. Obendrein könnte Vicinia das Einladungsnetzwerk Amiando in Sachen Beliebtheit ablösen. Amiando empfinde ich als überfrachtet und mir fehlt ein wenig der Spaßfaktor.

Condé Nast’s “Flip” hits the world

Condé Nast officially launches Flip, a social network for girls.

The most content is user-generated-content (blogs, photos, music, videos, etc.), called Flipbooks, customizable with templates.

Flip […] has four content channels: My Life; Entertainment; Style; and The World. Each channel highlights user content and also has professional editorial, presumably grabbed from other Condé Nast publications.

via: TechCrunch

So, what’s the difference to MySpace? The recycled content from Condé Nast’s offline publications?

Flip